Stiftung wird „geadelt“

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Der Bundesverband Deutscher Stiftungen hat in der  Ausgabe 1/2017 seiner Zeitschrift „Stiftungswelt“ die vom Wirtschaftsprüfer Rolf Grasse ins Leben gerufene Lübecker Stiftung  zum „7. Dezember 1970″ an sehr prominenter Stelle offiziell vorgestellt. Sie erinnern sich? Am 7. Dezember 1970 fiel der frühere Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt vor dem Mahnmal der Opfer des Warschauer Ghettos auf die Knie. Dieses Zeichen der Entschuldigung und Versöhnung war für den Stifter Rolf Grasse, so die Stiftungsratsvorsitzender Birgit Grasse, der Auftakt für eine aktive europäische Friedenspolitik, die den Menschen auf unserem Kontinent mittlerweile mehr als sieben Jahrzehnte Frieden beschert hat. Aufgabe der Stiftung ist es, dieses Ereignis mit den beispiellosen positiven Folgen bei den Menschen in Erinnerung zu behalten. Frau Grasse bedankt sich, dass der Bundesverband Deutscher Stiftungen mit seiner Veröffentlichung diese Initiative unterstützt.


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